Ja, grünes Licht
und herbstliche Grüße
an Sie
Freunde der Erlebnis-Rhetorik ®.

Die Farbe Grün
steht für Gleichgewicht, Mitgefühl
sowie Vertrauen.
Die Farbe Grün
wirkt ausgleichend, beruhigend und bleibend.

Sehen Sie auch die Paralellen
zu den Menschen,
die wir Freunde nennen?
Wir unterscheiden sehr wohl
zwischen Bekannten, Kameraden und Freunden.

In der Kameradschaft,
in der Arbeitsgemeinschaft, im Meeting, im Team,
soll der Einzelne
innerlich und äußerlich Halt finden.

Freundschaft hingegen ist eine Beziehung, die auf
“die Sympathie, Achtung und
gegenseitiges Vertrauen aufbaut.“

Wie man einen Freund gewinnt?

Tipp: Trainieren Sie täglich,
positiv zu (re)agieren.
Es wird Ihnen nicht immer gelingen,
denn die alte Gewohnheit
steht uns im Wege.
Mit jedem weiterem Tag aber
wird es Ihnen leichter fallen,
auch bei scheinbaren Ärgernissen
positiv zu (re)agieren
und eine faszinierende Außenwirkung
zu erzeugen.

Freundschaft ist kein Zustand,
sondern ein fortdauerndes Bewährendes,
das ständiger Erprobung unterliegt.
Durch den Kontakt
einer echten Freundschaft
wird nicht selten
der berufliche und gesellschaftliche Aufstieg gefördert.

Martin Luther mahnt:
“Es soll keiner einen
für seinen vertrauten Freund halten,
er habe denn zuvor einen Scheffel Salz
mit ihm gegessen.“

Bei germanischen und slawischen Völkern
wurde die Freundschaft
durch die Blutsbrüderschaft
auf Leben und Tod besiegelt.
Auch im alten Japan der Samurai
oder in Altpersien
ist die Freundschaft
als Lebensform mächtig hervorgetreten.
Hingabe und Begeisterung
prägen eine Freundschaft.
in den Logen hat eine besondere Form
mitmenschlicher Beziehungen
ihre Verwirklichung gefunden.

Eine Frage der Loge lautet:
„Wie wurden Sie eingelassen?“

Die Antwort:
“Auf ein dreimaliges Klopfen.“ –

Frage:
„Was bedeutet das?“ –

Antwort:
„Die drei merkwürdigen Stellen der Bibel:
– suchet, so werdet ihr finden;
– bittet, so wird euch gegeben;
– klopfet an, so wird euch aufgetan.“

In allen zivilisierten Ländern
gibt es zahlreiche Klubs.
Das Wort „Klub“ hat oder hatte
eine vielfache Bedeutung.
Es bedeutete „Keule“ oder „Knüttel“;
ferner „Zeche“, die das Mitglied
zu zahlen hat,
ein Zusammenschluss z. B. Vereine
zu rein geselligen oder sportlichen Zwecken.

Mit Gewalt oder unter Zwang
kann man keine
echten Kontakte schließen,
auch wenn man;
wie der Volksmund sagt;
„Himmel und Hölle
in Bewegung setzt“
oder
“wenn man sich die Beine abläuft.“

Der geniale Griesgram Schopenhauer
hat die Notwendigkeit des Abstands
zwischen Menschen
in einem berühmt gewordenen Gleichnis
zum Ausdruck gebracht. Er erzählt:
„Eine Gesellschaft Stachelschweine
drängte sich, an einem kalten Wintertage,
recht nahe zusammen,
um durch die gegenseitige Wärme
sich vor dem Erfrieren zu schützen.
Jedoch empfanden sie bald
die gegenseitigen Stacheln;
welches sie dann wieder
voneinander entfernte.
Wann nun das Bedürfnis der Erwärmung
sie wieder näher zusammenbrachte,
wiederholte sich jenes zweite Übel;
so dass sie zwischen beiden Leiden
hin und her geworfen wurden,
bis sie eine mäßige Entfernung
voneinander herausgefunden hatten,
in der sie es am besten aushalten konnten.“

So treibt das Bedürfnis nach Gesellschaft,
aus der Leere und Monotonie
des eigenen Innern entsprungen,
die Menschen zueinander;
aber ihre vielen widerwärtigen Eigenschaften
und unerträglichen Fehler
stoßen sie wieder voneinander ab.
Die mittlere Entfernung,
die sie endlich herausfinden,
und bei welcher ein Beisammensein
bestehen kann, ist die Höflichkeit und feine Sitte . . .
Wird das Bedürfnis
gegenseitiger Erwärmung nur
unvollkommen befriedigt,
dafür aber der Stich der Stacheln
nicht empfunden. Wer jedoch viel eigene,
innere Wärme hat, bleibt lieber aus der Gesellschaft weg,
um keine Beschwerde zu geben,
noch zu empfangen.

So sieht, für uns belustigend,
der Philosoph die Welt
der gesellschaftlichen Beziehungen
überwiegend im negativen Sinn.
Der Menschenverächter übersieht allerdings,
dass die Menschen nicht nur zusammenkommen,
um sich zu wärmen;
sie knüpfen, nicht nur aus äußerlichen Gründen
oder aus Erwägungen der Zweckmäßigkeit
miteinander Beziehungen, sondern sie kommen,
nicht zuletzt vermöge der Sympathie,
oft innerlich erst zu sich selbst,
wenn sie sich aus freien Stücken
zu einer Gemeinschaft bekennen,
in sie eintreten, von ihr aufgenommen
und umfangen werden und in ihr das Leben verbringen.“

Ein Versuch ist es wert.
Finden Sie nicht auch?

Und nun ist
Ihre Meinung gefragt.
Sagen Sie uns bitte, wenn Sie zu
unserer aktualisierten Internet-Präsentation
Veränderungen, Anregungen oder Verbesserungsvorschläge haben.

Ihr Feedback, Ihre Ideen und Ihre konstruktive Kritik
werden wir belohnen.
Durch Ihre Rückmeldung
nehmen Sie an einer Verlosung teil.
Sie erhalten dadurch möglicherweise
einen Freiplatz in einem unserer bewährten Seminare.

Viel Glück!
Außerdem erhalten alle lebensbejahende und fröhliche Freunde,
die mitmachen, ein Überraschungsgeschenk für Vorwärtsstrebende.