So sichern wir unseren Arbeitsplatz

Mit dem Stellenabbau kommt die Angst, man könnte der nächste sein. Wenn wir an unserem Job hängen,
sollten wir schon vorher aktiv werden. Werden wir eventuell persönlich davon betroffen sein??
Karrieretipp:
Es ist möglich, unsere eigene Position im Unternehmen deutlich zu verbessern. Wie? „Der Arbeitgeber und die Kollegen sind die wichtigsten Personen für uns!“

Experten-Empfehlung:
Legen Sie sich eine gehörige Portion unternehmerisches Denken zu.
Beispiel: Problemlösungskompetenz
Die einen warten auf Anweisungen, die anderen werden hektisch, wenn ein Problem auftaucht. Wir als Problemlöser analysieren die Situation und handeln dann gezielt und entschlossen.

Experten-Tipp:
Unternehmerisch denken bedeutet auch, flexibel zu bleiben und die Initiative zu ergreifen. Wir sollten nicht den Fehler machen, von unserem Job absolute Sicherheit und Kontinuität zu erwarten. Wenn wir uns auf Neuerungen einlassen, vielleicht uns sogar durch Fortbildung gezielt darauf vorbereiten, haben wir bessere Chancen, im Unternehmen auf Dauer zu bestehen. Zur vollen Geltung kommen solche Fähigkeiten aber erst, wenn wir dafür werben.
Auf der anderen Seite besteht die Gefahr, dass wir des Guten zu viel tun. Wenn wir es übertreiben, kann das auch nach hinten losgehen. Daher sollten wir als Arbeitnehmer im Auge behalten, was zur Unternehmenskultur und zur Persönlichkeit des Chefs passt. Letztlich läuft alles darauf hinaus, dass wir Selbstführung entwickeln.
Das bedeutet, selbst Verantwortung zu übernehmen, statt auf die Vorgaben des Chefs zu warten.

Expertentipp:
„Kein Weg scheint sinnvoll, bei dem wir uns von anderen abhängig machen.“

Hören Sie auf die eigene Stimme:
„Wer bin ich?“
„Was kann ich?“
„Was will ich tun?“
Die Herausforderung besteht darin, Leidenschaft und Verantwortungsgefühl für unsere Arbeit zu entwickeln.

Wenn es trotz allem nicht weitergeht, ist es an der Zeit für uns, über die Ursachen nachzudenken. Oft kommt dabei heraus, dass für uns die Arbeit nicht mehr mit Hingabe verbunden ist. Dann ist der Jobverlust auch eine Chance: „Wenn wir uns innerlich nicht selbst kündigen, erwächst aus solchen Krisen oft etwas Gutes.“

Trainieren wir das Wichtigste!

Bestimmen wir unser Ziel! Vergleichen Sie es bitte mit einer Taxifahrt. Am Anfang steht die Frage: „Wo wollen Sie hin?“ Erst wenn das Ziel bekannt ist, können wir uns auf den Weg machen.
Manchmal genügt es schon, dass wir negative Glaubenssätze ins Positive verkehren. Wenn wir Klarheit gefunden haben, finden wir auch unseren Weg.